Das Forschungsteam (v.l.n.r.): Anna Kraft, Christina Schwarz, Natalie Schmidt, Alexander Leistner, Anna Lux, Carlotta Jacobi, Greta Hartmann, Jonas Brückner

Mitarbeitende

Greta Hartmann, M.A.

Vita

Greta Hartmann ist Soziologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kulturwissenschaften der Universität Leipzig. Seit Februar 2019 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im BMBF-Verbundprojekt Das umstrittene Erbe von 1989. Nach dem Bachelor in Sozialwissenschaften und Philosophie in Leipzig und Krakau, studierte sie im Master Soziologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Während des Studiums arbeitete sie am Deutschen Jugendinstitut in Halle, sowie am Lehrstuhl für Arbeits-, Industrie- und Wirtschaftssoziologie in Jena.

Ihre Forschungsinteressen sind Methoden der rekonstruktiven Sozialforschung, politische Soziologie, Kultursoziologie und Arbeitssoziologie.

Ausgewählte Publikationen:

Aktuelle Publikationen finden Sie hier.

Hartmann, Greta / Leistner, Alexander (2019): Umkämpftes Erbe. Zur Aktualität von „1989“ als Widerstandserzählung. Aus Politik und Zeitgeschichte 35-37/2019. S. 18-24.
Hartmann, Greta (2019): Politisierte öffentliche Soziologie? Spielarten öffentlichkeitswirksamer Forschung zu Rechtspopulismus, Rechtsextremismus und Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. S. 76-100 In: Dörre/Haas/Ibrahim/Petersen/Richter (Hrsg.): Im gesellschaftlichen Interesse. Potenziale einer Öffentlichen Soziologie. VSA Verlag

Universität Leipzig
Institut für Kulturwissenschaften
Beethovenstraße 15
04107 Leipzig
GWZ Raum H2 1.14

0341 – 97 35 659 
greta.hartmann@uni-leipzig.de 

Dr. Alexander Leistner

Vita

Alexander Leistner ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kulturwissenschaftlichen Institut der Universität. Er studierte Soziologie, Erziehungswissenschaft und Evangelische Theologie an der TU Dresden und arbeitete als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Sächsischen Landtag und am Deutschen Jugendinstitut (DJI). 

Seine Forschungsschwerpunkte sind Kultursoziologie, Soziologie der Gewalt, Soziologie sozialer Bewegungen und politisch-historische Bildung. 

Ausgewählte Publikationen:

Aktuelle Publikationen finden Sie hier.

Kultursoziologie. Eine problemorientierte Einführung (zusammen mit Monika Wohlrab-Sahr & Thomas Schmidt-Lux). Grundlagentexte Soziologie. Juventa Verlag, 2016; Soziale Bewegungen. Entstehung und Stabilisierung am Beispiel der unabhängigen Friedensbewegung in der DDR. Konstanz: UVK, 2016.

Universität Leipzig
Institut für Kulturwissenschaften
Beethovenstraße 15
04107 Leipzig
GWZ Raum H5 1.01

0341 – 97 35 677
a.leistner@uni-leipzig.de

Dr. Anna Lux

Vita

Anna Lux ist Historikerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Historischen Seminar der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg/Br. Seit Dezember 2018 ist sie Mitarbeiterin im BMBF-Verbundprojekts Das umstrittene Erbe von 1989. Aneignungen zwischen Politisierung, Popularisierung und historisch-politischer Geschichtsvermittlung

Nach dem Studium der Fächer Geschichte, Germanistik und Französisch an den Universitäten Leipzig und Lyon promovierte sie in Leipzig zum Verhältnis von Wissenschaft und Politik am Beispiel der Germanistik (1918 bis 1961). Von 2011 bis 2017 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Forschungsverbund Gesellschaftliche Innovation durch nicht-hegemoniale Wissensproduktion

Ihre Forschungsinteressen sind Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts, Populäre Geschichts- und Erinnerungskultur.

Ausgewählte Publikationen:

Aktuelle Publikationen finden Sie hier.

Räume des Möglichen. Germanistik und Politik in Leipzig, Berlin und Jena (1918-1961), Stuttgart 2014; zus. mit Sylvia Paletschek (Hrsg.): Okkultismus im Gehäuse. Institutionalisierungen der Parapsychologie im 20. Jahrhundert im internationalen Vergleich, Berlin/Boston: de Gruyter, 2016.

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Historisches Seminar
Rempartstraße 15
79085 Freiburg im Breisgau
KG IV, Raum 4414

0761 - 203-3453 (Sekretariat)
anna.lux@geschichte.uni-freiburg.de

Christina Schwarz, M.A.

Vita

Christina Schwarz studierte bis 2011 Kulturwissenschaften im Bachelor und Master an der Universität Leipzig. 2015 schloss sie darüber hinaus einen Bachelor in Philosophie ab. Nach dem Studium arbeitete sie unter anderem in der Gedenkstätte Amthordurchgang, die sie 2017 als Interimsgeschäftsführerin leitete. 

Seit Januar 2019 ist sie Mitarbeiterin im BMBF-Projektes Das umstrittene Erbe von 1989. Aneignungen zwischen Politisierung, Popularisierung und historisch-politischer Geschichtsvermittlung. Im Rahmen dieses Forschungsverbundes zwischen den Universitäten Freiburg und Leipzig bearbeitet sie Teilprojekt III zur außerschulischen historisch-politischen Bildung. 

Ihre Forschungsinteressen sind die historisch-politische Bildung (besonders zu den Themen DDR, Wende, Wiedervereinigung, gesellschaftliche Nachwendetransformation) Gedenkstättenpädagogik, inter- und transdisziplinäre Perspektiven zur Arbeit an Gedenkstätten und zu historisch-politischer Bildungsarbeit, sowie praktische Philosophie (besonders Aristoteles, Tugendethik).  

Aktuelle Publikationen finden Sie hier.

Universität Leipzig
Institut für Kulturwissenschaften
Beethovenstraße 15
04107 Leipzig
GWZ Raum H5 1.01

0341 – 97 35 692 
christina.schwarz@uni-leipzig.de 

Anna Kerstin Kraft, B.A.

Vita

Anna Kraft studiert Kulturwissenschaften im Master an der Universität Leipzig und ist seit Juli 2020 wissenschaftliche Hilfskraft im Teilprojekt 1989 und alltagsweltliche Demokratieverständnisse. Sie studierte Soziologie an der TU Darmstadt und arbeitete dort als studentische Hilfskraft am Arbeitsbereich für Allgemeine Soziologie sowie Kultur- und Wissenssoziologie.
Ihre Studienschwerpunkte sind Methoden der rekonstruktiven Sozialforschung, Kultursoziologie, Wissenssoziologie, Körpersoziologie und Raumsoziologie.

Edda Rohrbach, B.A.

Vita

Edda Rohrbach studierte im Bachelor "Interkulturelle Kommunikation" an der TU Chemnitz. Aktuell absolviert sie ihren Master in Ethnologie / Social & Cultural Anthropology an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und seit Mai 2021 ist sie wissenschaftliche Hilfskraft im Teilprojekt Soziologie der außerschulischen Geschichtsvermittlung. Ihre Schwerpunkte sind Prozesse sozialer Ausgrenzung und Marginalisierung sowie die Aufarbeitung von DDR-Unrecht.

Jonas Brückner, M.A.

Vita

Jonas Brückner studierte Kulturwissenschaften an der Universität Leipzig und arbeitet als wissenschaftliche Hilfskraft im Projekt Populäre Darstellungen von 89 und historisch-politische Bildung. Er promoviert als Stipendiat der Hans-Böckler-Stiftung zum Thema Männlichkeitsentwürfe und -rollen in der DDR von 1970–1990 bei Prof. Dr. Maren Möhring am Institut für Kulturwissenschaften der Universität Leipzig.

Aktuelle Publikationen finden sie hier.

Asoziierte Verbundpartner*innen

Alexander Mennicke, B.A. Politikwissenschaften, M.A. Kulturwissenschaften

Doktorand Kulturwissenschaften „'Wir kommen aus dem Osten und leben auf eure Kosten' - ostdeutsche Identitäten und das Vermächtnis der DDR in deutschen Fußballstadien."

Kontakt: alexander.mennicke@uni-leipzig.de