Das Forschungsteam (v.l.n.r.): Jonas Brückner, Greta Hartmann, Tina Flux, Christina Schwarz, Anna Lux, Alexander Leistner

Mitarbeitende

Greta Hartmann, M.A.

Vita

Greta Hartmann ist Soziologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kulturwissenschaften der Universität Leipzig. Seit Februar 2019 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im BMBF-Verbundprojekt Das umstrittene Erbe von 1989. Aneignungen zwischen Politisierung, Popularisierung und historisch-politischer Geschichtsvermittlung. Nach dem Bachelor in Sozialwissenschaften und Philosophie in Leipzig und Krakau, studierte sie im Master Soziologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Während des Studiums arbeitete sie am Deutschen Jugendinstitut in Halle, sowie am Lehrstuhl für Arbeits-, Industrie- und Wirtschaftssoziologie in Jena.

Ihre Forschungsinteressen sind Methoden der rekonstruktiven Sozialforschung, politische Soziologie, Kultursoziologie und Arbeitssoziologie.

Universität Leipzig
Institut für Kulturwissenschaften
Beethovenstraße 15
04107 Leipzig
GWZ Raum H2 1.14

0341 – 97 35 659 
greta.hartmann@uni-leipzig.de 

Dr. Alexander Leistner

Vita

Alexander Leistner ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kulturwissenschaftlichen Institut der Universität. Er studierte Soziologie, Erziehungswissenschaft und Evangelische Theologie an der TU Dresden und arbeitete als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Sächsischen Landtag und am Deutschen Jugendinstitut (DJI). 

Seine Forschungsschwerpunkte sind Kultursoziologie, Soziologie der Gewalt, Soziologie sozialer Bewegungen und politisch-historische Bildung. 

Ausgewählte Publikationen: Kultursoziologie. Eine problemorientierte Einführung (zusammen mit Monika Wohlrab-Sahr & Thomas Schmidt-Lux). Grundlagentexte Soziologie. Juventa Verlag, 2016; Soziale Bewegungen. Entstehung und Stabilisierung am Beispiel der unabhängigen Friedensbewegung in der DDR. Konstanz: UVK, 2016. 

Universität Leipzig
Institut für Kulturwissenschaften
Beethovenstraße 15
04107 Leipzig
GWZ Raum H5 1.01

0341 – 97 35 677
a.leistner@uni-leipzig.de

Dr. Anna Lux

Vita

Anna Lux ist Historikerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Historischen Seminar der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg/Br. Seit Dezember 2018 ist sie Mitarbeiterin im BMBF-Verbundprojekts Das umstrittene Erbe von 1989. Aneignungen zwischen Politisierung, Popularisierung und historisch-politischer Geschichtsvermittlung

Nach dem Studium der Fächer Geschichte, Germanistik und Französisch an den Universitäten Leipzig und Lyon promovierte sie in Leipzig zum Verhältnis von Wissenschaft und Politik am Beispiel der Germanistik (1918 bis 1961). Von 2011 bis 2017 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Forschungsverbund Gesellschaftliche Innovation durch nicht-hegemoniale Wissensproduktion

Ihre Forschungsinteressen sind Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts, Populäre Geschichts- und Erinnerungskultur.

Ausgewählte Publikationen: Räume des Möglichen. Germanistik und Politik in Leipzig, Berlin und Jena (1918-1961), Stuttgart 2014; zus. mit Sylvia Paletschek (Hrsg.): Okkultismus im Gehäuse. Institutionalisierungen der Parapsychologie im 20. Jahrhundert im internationalen Vergleich, Berlin/Boston: de Gruyter, 2016.

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Historisches Seminar
Rempartstraße 15
79085 Freiburg im Breisgau
KG IV, Raum 4414

0761 – 20 33 426
anna.lux@geschichte.uni-freiburg.de

Christina Schwarz, M.A.

Vita

Christina Schwarz studierte bis 2011 Kulturwissenschaften im Bachelor und Master an der Universität Leipzig. 2015 schloss sie darüber hinaus einen Bachelor in Philosophie ab. Nach dem Studium arbeitete sie unter anderem in der Gedenkstätte Amthordurchgang, die sie 2017 als Interimsgeschäftsführerin leitete. 

Seit Januar 2019 ist sie Mitarbeiterin im BMBF-Projektes Das umstrittene Erbe von 1989. Aneignungen zwischen Politisierung, Popularisierung und historisch-politischer Geschichtsvermittlung. Im Rahmen dieses Forschungsverbundes zwischen den Universitäten Freiburg und Leipzig bearbeitet sie Teilprojekt III zur außerschulischen historisch-politischen Bildung. 

Ihre Forschungsinteressen sind die historisch-politische Bildung (besonders zu den Themen DDR, Wende, Wiedervereinigung, gesellschaftliche Nachwendetransformation) Gedenkstättenpädagogik, inter- und transdisziplinäre Perspektiven zur Arbeit an Gedenkstätten und zu historisch-politischer Bildungsarbeit, sowie praktische Philosophie (besonders Aristoteles, Tugendethik).   

Universität Leipzig
Institut für Kulturwissenschaften
Beethovenstraße 15
04107 Leipzig
GWZ Raum H5 1.01

0341 – 97 35 692 
christina.schwarz@uni-leipzig.de 

Jonas Brückner, M.A.

Vita

Jonas Brückner hat Kulturwissenschaften an der Universität Leipzig studiert und arbeitet als wissenschaftliche Hilfskraft im Projekt Populäre Darstellungen von 89 und historisch-politische Bildung. Seit April 2019 promoviert er zum Thema Männlichkeitsentwürfe und -rollen in der DDR von 1970–1990 bei Prof. Dr. Maren Möhring am Institut für Kulturwissenschaften der Universität Leipzig.